mediasync

Erstellt die Differenz von Master-Dateien und Slave-Dateien aus aus einem Master-Verzeichnis und einem Slave-Verzeichnis

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mediasync hat 1 Funktion:
Funktion 1:
Programmaufruf:
mediasync "C:\1max mustermann\master_flac" "C:\1max mustermann\slave_mp3" "C:\1max mustermann\temp"

Grundsätzliches über Master- und Slave-Dateien: Aus Master-Dateien aus dem Master-Verzeichnis können GENERELL immer die Slave-Dateien generiert und ins Slave-Verzeichnis gelegt werden um das Slave-Verzeichnis mit dem Master-Verzeichnis synchron zu halten.
Um die Überprüfung durchführen zu können, werden programmintern die Dateinamenerweiterungen aus den Dateinamen IGNORIERT.
Das Programm prüft zuerst, ob zu jeder Master-Datei aus dem Master-Verzeichnis auch eine Slave-Datei im Slave-Verzeichnis vorhanden ist:
(
* Wenn ja, nichts tun
* Wenn nein, KOPIERT es die Master-Datei in das im Temp-Verzeichnis erstellte Mastertoconvert-Verzeichnis.
Aus den Dateien im Mastertoconvert-Verzeichnis sind anschließend vom Benutzer die Slave-Dateien zu generieren und die generierten Slave-Dateien ins Slave-Verzeichnis zu verschieben und das Mastertoconvert-Verzeichnis für den nächsten Programmstart zu bereinigen (Mastertoconvert-Verzeichnis leeren oder löschen).
)
Das Programm prüft danach, ob zu jeder Slave-Datei aus dem Slave-Verzeichnis auch eine Master-Datei im Master-Verzeichnis vorhanden ist:
(
* Wenn ja, nichts tun
* Wenn nein, VERSCHIEBT es die Slave-Datei in das im Temp-Verzeichnis erstellte Slavedeleted-Verzeichnis. Der Benutzer entscheidet selbst, ob er die Slave-Dateien im Slavedeleted-Verzeichnis endgültig löschen möchte.
)

Ein Beispiel:

Datenstand Vorher:

c:\1max mustermann\master_flac\
19960101060000_CULTURE BEAT - INSIDE OUT.FLAC
19960101070000_DJ BOBO - UMBENANNT.FLAC
19960101080000_DJ BOBO - EVERYBODY.FLAC
c:\1max mustermann\slave_mp3\
19960101060000_CULTURE BEAT - INSIDE OUT.MP3
19960101070000_DJ BOBO - SOMEBODY DANCE WITH ME.MP3
19960101080000_DJ BOBO - EVERYBODY.MP3
19960101090000_DJ BOBO - SOMEBODY DANCE WITH ME.MP3
19960101100000_DJ BOBO - KEEP ON DANCING.MP3
c:\1max mustermann\temp\

Programmaufruf (Screenshot):
mediasync "C:\1max mustermann\master_flac" "C:\1max mustermann\slave_mp3" "C:\1max mustermann\temp"

Datenstand Nachher:

c:\1max mustermann\master_flac\
19960101060000_CULTURE BEAT - INSIDE OUT.FLAC
19960101070000_DJ BOBO - UMBENANNT.FLAC
19960101080000_DJ BOBO - EVERYBODY.FLAC
c:\1max mustermann\slave_mp3\
19960101060000_CULTURE BEAT - INSIDE OUT.MP3
19960101080000_DJ BOBO - EVERYBODY.MP3
c:\1max mustermann\temp\
c:\1max mustermann\temp\01mastertoconvert\
19960101070000_DJ BOBO - UMBENANNT.FLAC
c:\1max mustermann\temp\02slavedeleted\
19960101070000_DJ BOBO - SOMEBODY DANCE WITH ME.MP3
19960101090000_DJ BOBO - SOMEBODY DANCE WITH ME.MP3
19960101100000_DJ BOBO - KEEP ON DANCING.MP3

Vorteile und Nutzen:
+ Ein Szenario als Beispiel: Aus einer Master-FLAC-Musiksammlung können die SLAVE-MP3-Dateien auf einfache Weise synchron gehalten werden. Leider ist die direkte Wiedergabe von Master-FLAC-Dateien auch heute nicht überall möglich und man ist gezwungen aus den Master-FLAC-Dateien SLAVE-MP3-Dateien zu generieren, um diese zum Beispiel im Autoradio wiedergeben zu können.
+ Verlustfreie Master-Dateien benötigen viel Speicherplatz den man aber nicht überall hat, und deshalb kann man verlustbehaftete Slave-Dateien einsetzen und mit Hilfe von mediasync Änderungen an den Master-Dateien mit den Slave-Dateien synchronisieren.
+ mediasync kann auf alle Arten von Dateien unabhängig von Dateinamenerweiterungen angewendet werden. Der Benutzer definiert selbstständig, welches Verzeichnis als Master und welches als Slave von mediasync überprüft wird.
+ Mit einer Windows Verknüpfung LNK auch per Doppelklick startbar
+ Kann im Batch ausgeführt werden




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20151029171602